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Fischfutter
Die optimale Ernährung von Meerwasserfischen basiert auf einer abwechslungsreichen Mischungaus Frost-, Lebend- und Trockenfutter, um den natürlichen Bedürfnissen von Algenfressern (herbivor) und Fleischfressern (carnivor) gerecht zu werden.
Gängige Futterarten im Überblick
- Frostfutter (Der Goldstandard): Gilt als eine der besten Methoden, um Fische naturnah und nährstoffreich zu ernähren.
- Beliebte Sorten: Artemia, Mysis (Schwebegarnelen), Krill und Plankton.
- Wichtige Vorbereitung: Frostfutter-Würfel sollten vor der Fütterung in einem Sieb mit lauwarmem Wasser aufgetaut und gespült werden, um unnötige Belastungen des Aquarienwassers durch Phosphat oder Blut zu vermeiden.
- Trockenfutter (Für den Alltag): Praktisch für die tägliche Routine, sollte aber hochwertig sein.
- Granulat: Im Meerwasserbereich oft besser als Flocken, da es länger stabil bleibt, gehaltvoller ist und weniger schnell zerfällt.
- Algenblätter (Nori): Unverzichtbar für Doktorfische und andere Algenfresser zur Deckung ihres Vitamin-C-Bedarfs.
- Lebendfutter (Für Jagdtrieb & Spezialisten): Fördert das natürliche Verhalten und die Farbenpracht.
- Wird oft bei Jungfischen oder empfindlichen Arten eingesetzt, die schwer an Ersatzfutter gehen.
- Ergänzungen & Vitamine:
- Knoblauchextrakt: Wird oft beigemischt, um die Akzeptanz bei neuen Fischen zu erhöhen und das Immunsystem zu stärken.
Wichtige Tipps für die Fütterung
- Menge: Füttere nur so viel, wie die Tiere in wenigen Minuten fressen. Nicht gefressenes Futter belastet die Wasserwerte (Nitrat/Phosphat).
- Haltbarkeit: Trockenfutter verliert nach dem Öffnen schnell an Vitaminen. Kaufe lieber kleinere Dosen und verbrauche diese zügig.
- Abwechslung: Kombiniere verschiedene Sorten, um Mangelerscheinungen vorzubeugen und die Vitalität der Tiere zu sichern.
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