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Aquariumfutter
Die Wahl des richtigen Futters für ein Meerwasseraquarium hängt stark von den Bewohnern ab – ob es sich um fleischfressende (carnivore), pflanzenfressende (herbivore) Fische oder filtrierende Korallen handelt. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit hochwertigen Komponenten sorgt für Gesundheit, kräftige Farben und ein starkes Immunsystem.
Gängige Futterarten im Überblick
- Frostfutter: Gilt als der „Goldstandard“ in der Meerwasseraquaristik. Beliebte Sorten sind Artemia, Mysis, Krill und Cyclops. Es sollte vor dem Verfüttern in Leitungswasser aufgetaut und durchgesiebt werden, um das nährstoffbelastete Auftauwasser nicht ins Becken zu geben.
- Trockenfutter (Granulat & Flocken): Granulat ist oft nahrhafter als Flocken und löst sich im Wasser langsamer auf. Marken wie Ocean Nutrition (z. B. Formula One/Two) oder Tropical Marine Power sind weit verbreitet.
- Lebendfutter: Ideal für wählerische Fische oder zur Anregung des Jagdinstinkts. Dazu zählen lebende Copepoden, Artemia-Nauplien und Ruderfusskrebse.
- Algen & Grünfutter: Für Doktorfische und andere Algenfresser sind Nori-Algen (oft an Clips befestigt), Spirulina-Flocken oder auch frisches Gemüse wie Gurke und Löwenzahn wichtig.
- Korallenfutter: Viele Korallen benötigen Plankton (Phyto- oder Zooplankton) oder spezielle Staubfutter und flüssige Lösungen zur Nährstoffaufnahme.
Fütterungsempfehlungen
- Häufigkeit: Füttern Sie idealerweise mehrmals täglich kleine Portionen anstatt einer grossen Menge. Ein Futterautomat kann dabei helfen, regelmässige Zwischenmahlzeiten zu sichern.
- Menge: Die Portion sollte in etwa 30 bis 60 Sekunden komplett verzehrt sein, um eine Wasserbelastung durch Futterreste zu vermeiden.
- Zusätze: Der Nährwert von Futter kann durch Vitamine, Spurenelemente oder Knoblauch (zur Appetitanregung) gesteigert werden.
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